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02.04.2014, 14:24 Uhr
Einrichtung einer dreizügigen IGS in Königslutter nicht möglich
Verwunderung über Schreiben der Landesschulbehörde

In der Sitzung der CDU-Kreistagfraktion der vergangenen Woche, stand wieder einmal der Prozess zur Schulentwicklungsplanung auf der Tagesordnung.  Verwunderung löste bei den Kreistagsabgeordneten der CDU-Fraktion dabei ein Schreiben der Niedersächsischen Landesschulbehörde vom November 2013 aus, welches die CDU-Fraktion erst in diesen Tagen zur Kenntnis erhielt: Darin wird ausgeführt, dass für die Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Königslutter die inhaltlichen und organisatorischen Grundanforderungen dauerhaft nicht erfüllt werden und die angedachte Schule somit auch einer dreizügigen Ausnahmevorschrift nicht gerecht werden würde.
 

Grundsätzlich begrüßt die CDU-Fraktion die deutliche Aussage der Landesschulbehörde, denn sie trägt dazu bei, dass für die Arbeitsgruppe Schulentwicklungsplanung eine Arbeitsgrundlage geschaffen wurde, auf der diesbezüglich fundierte Planungen erfolgen können. Gleichzeitig wurde aber auch Unverständnis geäußert, dass weder die CDU-Fraktion des Kreistags als auch die Eltern bisher nicht über diesem Sachstand informiert wurden. Bereits nach der Sitzung des Kreistages im 02.10.2013 war ein entsprechendes Auskunftsersuchen über die Kreisverwaltung an das Land herangetragen worden.
Einig waren sich die CDU-Fraktionsmitglieder darin, dass die Schulentwicklungsplanung endlich vorangetrieben werden müsse.

 

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